Heute Morgen habe ich mich zum Glück wieder ziemlich normal gefühlt, keine “Kopf-und Gliederschmerzen” mehr, wie man so schön sagt. Also habe ich mir auch vorgenommen das Zeitfahren “voll” zu fahren. Nach der Streckenbesichtigung war klar, dass es ein wirklich technischer Kurs ist, mit vielen Tempowechseln, was mir sowieso nicht sonderlich liegt. Am Ende habe ich 2 min auf Wiggins auf 26km verloren, was an und für sich ok ist, aber leider waren noch zu viele Fahrer vor mir, sodass ich mit dem Ergebnis nicht echt zufrieden bin. Das Gefühl ist aber nicht schlecht und ich denke, dass ich die kommenden Rennen ein Stück näher an meiner Topform sein werde.

Platz 43 mit 02,01 min Rückstand.